HMF X

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HMF X Schachtel & Beutel
HMF X Schachtel & Beutel

HMF X ist ein diätetisches Lebensmittel für intensive Muskelanstrengungen, vor allem für Sportler.

Human Metabolic Formula, abgekürzt HMF, steht für vielschichtige Vitalstoffversorgung. Alles selbstverständlich auf rein natürlicher Basis. Organische Verbindungen sorgen entsprechend für optimale Resorption der enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

HMF X vereinigt als einzigartiger Vitalstoff-Premium-Komplex zusätzlich zu den Vitalstoffen noch über 50% funktionale Aminosäuren-Verbindungen (Peptide und Proteine) in einem einzigen Produkt.

Dieses Premium-Produkt aus der Serie The Ultimate 4 beinhaltet keine unnötigen oder gar leistungsmindernde Hilfs- oder Füllstoffe.

PURE QUALITY – 100% MADE IN GERMANY

HMF X Kapseln sind in einem speziellen Schutzbeutel mit doppelter Sicherheitsmembrane als praktische Sport-Packung geschützt verpackt. Hieraus ergibt sich für Sie die Möglichkeit HMF X immer und überall verfügbar zu haben!

Egal wie hart die Anforderungen in Ihrem Sport auch immer sein mögen, Ihre HMF X sind somit immer topp geschützt und absolut effektiv bei ihnen.

NEVER WITHOUT HMF X – EVER OPTIMUM METABOLISM

HMF X beim Sport:

Der menschliche Körper ist grundsätzlich darauf angewiesen, dass er täglich, neben den Makrobausteinen (Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen) mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, pflanzlichen Sekundärstoffen und funktionalen Aminosäuren-Verbindungen in ausreichender Menge versorgt wird.

Diese sogenannten Vitalstoffe sind lebensnotwendig, damit der Stoffwechsel reibungslos funktionieren kann. Allerdings ist bereits eine Minimum-Versorgung mit diesen essentiellen Lebensbausteinen im Alltag mit normaler Ernährung durchaus sehr schwierig zu realisieren.

Im Leistungssport allerdings steigt der Bedarf, zugehörig zur erzwungenen Arbeitsleistung, unter Umständen jedoch extrem an. Da ein Sportler die Nahrung, immer unter Berücksichtigung der Parameter Brennwert und Nährwert in den Ernährungsplan integriert, ist eine ausreichende Vitalstoffzufuhr in der Regel zwingend an einen viel zu hohen Brennwert gekoppelt.

Brennwertüberschuss ist nicht nur belastend für die Verdauungs- und Entgiftungsorgane, sondern füllt zugleich definitiv auch noch die Fettzellen auf!

Erwähnt sei auch der Umstand, dass Medikamente in den Vitalstoffhaushalt negativ wirkend eingreifen. Es kann zu einer verschlechterten Aufnahme der Vitalstoffe oder zu Dosis untypischen Blutplasma-Werten der Arzneistoffe führen.

Mit der richtigen Menge an Vitalstoffen lassen sich demzufolge oftmals korrigierende Maßnahmen bei den verabreichten Medikamenten erzielen. In diesem Zusammenhang sprechen wir von teilweise erheblichen Reduzierungen oder gar einem völligen Absetzen dieser.

Doping heißt per se „Leistung steigern“. Ein situativ optimal funktionierender Stoffwechsel sollte also immer zuvor Usus sein.

HMF X dosieren:

1 Kapsel HMF X als Tagesapplikation.
– morgens sofort nach dem Aufstehen einnehmen.
– direkt zum Leistungstraining einnehmen.
– immer zeitgleich zum extrem Ausdauertraining einnehmen.

Die richtige Dosierung ist nicht nur eine Frage der Menge, sondern auch des richtigen Timings!
Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Einnahme von HMF X an ihre sportlichen Bedürfnisse exakt anpassen. Korrekt appliziert erreichen Sie mit niedriger Dosierung maximale Unterstützung. Sie sparen so nicht nur Geld, sondern Sie schützen so zusätzlich ihren Körper vor unerwünschten Nebenwirkungen.

Die oben erwähnte Verzehrmenge von 1 HMF X Kapsel, als vorgegebene Tagesapplikation, bezieht sich selbstverständlich auf eine „normale“ Leistungsanforderung. Aus rechtlichen Gründen darf eine möglicherweise indikativ notwendige Dosierung, entstanden auf Basis einer EXTREM-Belastung und/oder Medikamenteneinnahme, nicht vom Hersteller in Deutschland empfohlen werden.

Der Missbrauch von Substanzen beginnt, mit einem unnatürlichen Leistungswunsch Gedanken, bereits im Kopf des Athleten!

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Lagern Sie das Produkt kühl, trocken, lichtgeschützt und unzugänglich für Kinder. Das Produkt ist vorsorglich als nicht geeignet für schwangere und Kinder vom Hersteller eingestuft.

HMF X beinhaltet:

In der unten abgebildeten Tabelle finden Sie detailliert alle spezifischen Daten zum HMF X übersichtlich aufgelistet. Im folgenden werden die Inhaltsstoffe, bezogen auf die physiologische Funktion des einzelnen Wirkstoffes, kurz funktional erklärt.

HMF X - Inhaltsangaben
HMF X – Inhaltsangaben
HEFEPILZ-EXTRAKT:

Hefepilz-Extrakt wird aus Hefepilz-Kulturen gewonnen und beinhaltet die löslichen Vitalstoffe (Proteine, Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente) der Hefezellen. Für die Grund-Qualität des Extraktes ist der Nährboden der Pilzkultur von größter Bedeutung.

Höchste Qualität wird erzeugt, wenn für die Zucht ein Primär-Nährboden verwendet wird. Somit kann der Pilz den vollen Nährstoffgehalt des Bodens für sich nutzen und in seinen Zellen organisch gebunden einlagern.

Die organische Bindung anorganischer Stoffe macht diese für den menschlichen Organismus optimal verfügbar. Für medizinische Zwecke wird das Hefepilz-Extrakt in speziellen Verfahren inhaltsstoffspezifisch weiter aufkonzentriert.

Zum einen betrifft das die enthaltenen Proteine, welche mit Hilfe verschiedener Hydrolyse-Techniken (Säuren und Enzymen) in Aminosäuren und funktionale Peptide modifiziert werden. Zum anderen sind es auch die funktionalen Glyco-Verbindungen (Glycosamine, Glycoside, …), die im Mittelpunkt der medizinischen Forschung und Anwendung stehen.

L-METHIONIN:

Methionin ist eine schwefelhaltige proteinogene Aminosäure und ist für den Menschen essentiell, also lebensnotwendig. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Protein- und Hormon-Synthese. Zu diesen Verbindungen im Körper gehören Carnitin, Cholin, Adrenalin und Melatonin.

So ist Methionin besonders im Gehirn und in der Leber aktiv. Niedrige endogene (körpereigene) Spiegel können sogar Angst und Depressionen hervorrufen. Allergien können mittels der Histamin senkenden Wirkung positiv beeinflusst werden.

PANTOTHENSÄURE:

Pantothensäure spielt im Energie-Stoffwechsel eine zentrale Rolle, da es im Körper sofort in CoEnzym A (CoA) umgewandelt wird. CoA ist an über 100 Reaktionen unter anderem dem Abbau von Kohlenhydraten und Fetten aktiv beteiligt.

Dieser auch als Vitamin B5 bezeichnete Vitalstoff dient als Transporteur für kleine Moleküle, die beim Abbau von Energiesubstraten (Fettsäuren und Zucker) entstehen. Diese Moleküle werden an den Zielpunkten in Energie umgewandelt.

Zusätzlich ist Pantothensäure entscheidend an der Synthese von Proteinen (u.a. Hämoglobin) und Fetten beteiligt (Cholesterin, Steroidhormonen, Geschlechtshormonen und Vitamin D). Besonders im Zusammenhang mit der Einnahme von Medikamenten (u.a. Kontrazeptiva, Analgetika), radikaler Diäten und bei hoher Leberbelastung kann es infolgedessen zu einem Mangelzustand an Pantothensäure kommen.

VITAMIN C:

Vitamin C kann der menschliche Organismus nicht selbst herstellen. Die Versorgung mit dieser wichtigen wasserlöslichen Antioxidans muss täglich über die Nahrung erfolgen. Vitamin C oxidiert sehr leicht und schützt somit andere Substanzen (u.a. Vitamin E, Folsäure) und Zellen vor deren Oxidation oder Inaktivierung. Tatsächlich ist es ein hoch potenter Multiaktor und an extrem vielen metabolischen Prozessen direkt oder indirekt beteiligt.

Bei der Collagensynthese ist es für die Verkettung der Collagen-Moleküle mitverantwortlich. Durch die Stimulation des Enzym-Systems der Leber hilft Ascorbinsäure, dass das Blut giftige Medikamente und toxische Umweltgifte ausscheidet. Niedrige Vitamin C Spiegel im Blut führen zu erhöhten Cholesterinwerten in Leber und Blut. Die Ausschüttung von Schilddrüsen- und Nebennieren-Hormone (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol) hängen von einem angemessenen Vitamin C Status ab.

Ein unzureichender Vitamin C Status im Körper führt zu erhöhten Histaminwerten und korreliert somit zum Auftreten von Allergien, Asthma, Magengeschwüren und bestimmten psychischen Erkrankungen. Die Gefahr niedriger Vitamin C Werte besteht in Wachstumsphasen, bei radikalen Diäten und extremer Belastung (Leistungssport oder Krankheit).

ZINK:

Zink ist ein Multitalent und an Dutzenden Funktionen im Körper beteiligt. Die Beteiligung an über 200 Enzymen ist wissenschaftlich inzwischen gesichert nachgewiesen. Zum einen an deren Synthese, zum anderen an deren katalytischen Prozessen.

Das bedeutet, dass ohne Beisein von Zink, diese Stoffwechselfunktionen nicht ablaufen können. So kann dieses Spurenelement hemmend oder beschleunigend auf metabolische Prozesse wirken. In bestimmten Situationen (Schwangerschaft und Frauen allgemein) ist eine Zusatzversorgung wachsam zu tätigen, denn im Hormon-Metabolismus (Geschlechts-, Schilddrüsen- und Wachstums-Hormone, Insulin und Prostaglandine) ist Zink äußerst bedeutsam.

Durch hohe Dosierungen kann es dann zu Verschiebungen im Hormon-Haushalt kommen und entsprechend physiologische Störungen und Nebenwirkungen auslösen. Ein optimaler Zink-Status ist die Basis für ein funktionales Immunsystem.

Eine Überversorgung oder gar chronische Hyper-Supplementierung, Einnahme hoher Dosen über einen längeren Zeitraum, kann eine massive Verschlechterung des Immunsystems auslösen.

VITAMIN B2:

Riboflavin gehört zu den Co-Enzymen (Flavine), die bei der Metabolisierung der Makrobausteine (Fette, Kohlenhydrate und Proteine) in den Zellen eine zentrale Rolle spielen. Innerhalb der Zelle wirkt es oxidationshemmend und hilft somit bei der Regenerierung von oxidiertem Glutathion (Antioxidans). Genetische Störungen mindern die Fähigkeit, Riboflavin in seine aktive Form als Flavin-Coenzym zu verwandeln.

Dies kann einen Vitamin B2 Mangel auslösen (gewisse Formen erblich bedingter Anämie). Alkoholkonsum, Medikamenten-Einnahmen (Kontrazeptiva, Sedativa, Antibiotika, Laxativa) und ein gestörter Magen-Darm-Trakt (Durchfall, Reizdarm) vermindern erheblich die Aufnahme von Riboflavin.

In der Regel ist in diesen Fällen von einer direkten Unterversorgung mit Vitamin B2 auszugehen und hierdurch ausgelöst einer weiteren Beeinträchtigung mit der Versorgung von Vitamin B3 und B6, da ohne ausreichendem Riboflavin-Status diese nicht entsprechend aktiviert werden können.

Gerade in Zeiten mit erhöhtem Wachstum (Schwangerschaft, Kindesalter) steigt der Bedarf an Riboflavin stark an. Bei Sportlern betrifft das den Erhalt von bestehendem Gewebe und den Wiederaufbau geschädigter Strukturen.

VITAMIN B6:

Pyridoxin wird im Körper zu seiner aktiven Form PLP (Pyridoxal-5-Phosphat) umgeformt. Dieser Prozess benötigt angemessene Zink und Riboflavin Spiegel. PLP ist die häufigste Form vom Vitamin B6 im Blut, wirkt als Co-Enzym und ist an mehr als 100 metabolischen Prozessen beteiligt.

PLP wirkt sehr wesentlich an der Bildung von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) und dem Sauerstofftransport der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) mit. Außerdem ist es notwendig zum Erhalt eines normalen Blutzuckerspiegels, da es auch unabdingbar bei der Metabolisierung der Makrobausteine (Fette und Kohlenhydrate) mitwirkend ist. Die Synthesen von Proteinen und Neurotransmittern (u. a. Serotonin, Dopamin, Noradrenalin) benötigen B6.

VITAMIN B1:

Thiamin ist ein lebensnotwendiges Co-Enzym für die Energieproduktion. Hierzu wird das Vitamin B1 in seine aktive Form TPP umgewandelt. Die körpereigenen Speicher sind sehr klein. Deshalb muss es täglich, in ausreichender Menge, mit der Nahrung zugeführt werden. Wie auch bei den anderen B Vitaminen kommt es durch die Einnahme von Alkohol und Medikamenten (u. a. Kontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf an Thiamin.

Eine Unterversorgung entsteht auch bei schweren Stress- und Belastungs-Situationen (Fieber, Schilddrüsenüberfunktion, Lebererkrankung, Stillen oder Wachstum). In der Nahrung kommt Vitamin B1 nur in wenigen Lebensmitteln in größeren Mengen vor. In vielen fehlt es sogar fast gänzlich. Schon ein geringer Mangel führt zu Appetitverlust, Verdauungsstörungen, Herabsetzung der Schmerzgrenze, Reizbarkeit, Depression, Schwäche und Schlaflosigkeit.

FOLSÄURE:

Folsäuremangel kommt hingegen am häufigsten vor. Hauptsächlich ist dies der industriellen Verarbeitung der Lebensmittel geschuldet, bei der ca. 50-90% bei den Herstellungsprozessen zerstört werden.

Eine unzureichende Versorgung mit Vitamin C, verursacht durch eine schlechte Ernährung, führt zu einer zusätzlich beschleunigten Entleerung der Folsäure-Speicher. Chronische Erkrankungen (u. a. Anämien, Entzündungen im Verdauungstrakt und der Atemwege und Krebs), Alkoholkonsum und Medikamenteneinnahme erhöhen des Weiteren den Bedarf an Folsäure dramatisch. Auch das Rauchen senkt nachweislich aktiv den Folsäure-Spiegel direkt im Körper.

Folsäure wird im Körper in Tetrahydrofolat umgewandelt und spielt eine sehr zentrale Rolle im Protein-Metabolismus (Aminosäuren-Umwandlung zur Entgiftung von Homocystein und Synthese von Struktur- und Funktionsproteinen). Folsäure gehört zu den B Vitaminen und hat folglich parallele Wirkungsbereiche (Wachstum, Entzündungen, Infektionen und psychischen Störungen).

BIOTIN:

Biotin ist unerlässlicher Bestandteil von vielen wichtigen Enzymen für den Zell-Metabolismus (essentiellen Fettsäuren, Glukose, DNS). Den größte Teil von Biotin wird mit der Nahrung aufgenommen.

Nur eine sehr kleine Menge können Bakterien, unter der Voraussetzung einer gesunden Darmflora, im Darm produzieren. Mangelerscheinungen treten in der Regel im Zusammenhang mit Reduktion-Diäten, chronischen Erkrankungen und hohem Alkoholkonsum auf.
Biotin vermag die Insulinwirkung zu unterstützen und hilft ebenfalls bei Haut-, Haar- und Nagel-Erkrankungen.

SELEN:

Selen ist ein essentielles Spurenelement und hat in der richtigen Dosierung entsprechend weitreichende positive Wirkungen im menschlichen Organismus (u. a. Schilddrüsenhormon Aktivierung, Stimulation der Antikörperproduktion und der Immunglobuline).

Zudem ist es ein unerlässlicher Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase (Zellschutz vor aggressiven, aktiven Sauerstoff-Formen). Chronische Entzündungserkrankungen (MagenDarm-Trakt, Bauchspeicheldrüse) und minderwertige Lebensmittel (schwach selenhaltige Agrar-Anbauflächen) führen zu einer Unterversorgung mit dem lebenswichtigen Selen.

JOD:

Jodmangel-Krankheiten sind weltweit verbreitet und sind sehr problematisch. Wird über die tägliche Nahrung zu wenig Jod zugeführt oder zusätzlich über stark schweißtreibende Aktivitäten (z. B. Ausdauersport) über die Haut viel ausgeschieden, dann führt dies zwangsweise in einen Mangel.

Schilddrüsenunterfunktion kann sich bilden und somit die damit verbundenen Stoffwechsel-Probleme (u. a. Übergewicht, Kropfbildung, Verstopfung/Hämorrhoiden, Immunschwäche) einstellen.

HMF X Hinweis:

HMF X Power Caps beinhalten Vitalstoffe folglich nur mit bestmöglicher Bio-Verfügbarkeit. Minerale, Vitamine, Spurenelemente und Struktur- und Funktions-Proteine sind essentiell für einen gesunden und leistungsfähigen Organismus.

Doch gilt auch hier immer zusätzlich zu Beachten, die Dosis macht die Substanz zum Gift! Eine sinnvolle Applikation von essentiellen Substanzen bedarf immer einer situativ angemessenen Dosierung. Vor der Ergänzung muss also der Status quo selbstkritisch und ehrlich deshalb ermittelt werden.

  • Wie schaut die Basis-Ernährung aus, was kann hierbei vielleicht vorrangig optimiert werden.
  • Welche Medikamente werden konsumiert und wenn, welche können eventuell reduziert oder gar gänzlich abgesetzt werden.
  • Wie ist die körperliche Grundkonstitution, wie ist der Gesundheitsstatus und welche Erkrankungen sind akut oder chronisch momentan vorliegend.

Wirkungsvolle Vitalstoffpäparate sind Mittel zum Zweck, jedoch müssen auch diese entsprechend zielorientiert angewendet werden. Alles was zu wirken vermag, hat durchaus auch das Potential Nebenwirkungen zu verursachen.

Hierbei gilt deshalb ebenso das Thema Wechselwirkung (gleichzeitige Applikation von anderen Substanzen u. a. Arzneien) zu beachten. In Fällen einer Polymedikation sollte unbedingt die Anwendung mit einem kompetenten Mediziner vorab abgeklärt werden.

Bei richtiger Anwendung von Mikronährstoffen kann oder muss oftmals die bestehende Medikation reduzierend angepasst werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich immer im Vorfeld an Ihren behandelnden Arzt wenden und alles im Detail besprechen.