BCAA X

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Bild_Beitrag_Produkte-DE-BCAAX Schachtel & Beutel
BCAAX – Schachtel & Beutel

BCAA X ist ein diätetisches Lebensmittel für intensive Muskelanstrengungen, vor allem für Sportler.

Die Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sind optimal aufeinander abgestimmt (2:1:1). Des Weiteren wurde die Basismischung noch zusätzlich mit der wichtigen „Tempomacher“ Aminosäure L-Lysin, in Kombination mit dem effektiven Vitamin D3, optimierend ergänzt.

Alle Aminosäuren entsprechen Pharma-Standards und lieben in 100% freier L-Form vor. BCAA X ist nartürlich frei von kunkurrierenden Proteinen. Ebenfalls sind alle Inhalststoffe synergetisch kombiniert und pro Applikation maximal dosiert.

Dieses Premium-Produkt aus der Serie The Ultimate 4 beinhaltet keine unnötigen oder gar leistungsmindernde Hilfs- oder Füllstoffe.

PURE QUALITY – 100% MADE IN GERMANY

BCAA X Kapseln sind in einem speziellen Schutzbeutel mit doppelter Sicherheitsmembrane als praktische Sport-Packung geschützt verpackt. Hieraus ergibt sich für Sie die Möglichkeit BCAA X immer und überall verfügbar zu haben!

Egal wie hart die Anforderungen in Ihrem Sport auch immer sein mögen, Ihre BCAA X sind somit immer topp geschützt und absolut effektiv bei ihnen.

NEVER WITHOUT BCAA X – MUSCLES HARD AS A ROCK

BCAA X beim Sport:

Branched-Chain Amino Acids – mit anderen Worten die verzweigtkettigten Aminosäuren L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin sind im Sport sehr vielseitig einsetzbar. Dies wird aus den zugehörigen Stoffwechsel-Aktivitäten der einzelnen Aminosäuren deutlich erkennbar. BCAA X allerdings enthält weit mehr, als nur diese 3 Aminosäuren in Kombination.

Im Metabolismus eines aktiven Menschen, wobei Sportler mehr als nur „einfach“ aktiv sind, ist die „Tempomacher“ Aminosäure L-Lysin und das Vitamin D3 gemeinsam mit den BCAAs synergetisch wirkend.

BCAA X sind auf Grund ihrer speziellen Rezeptur nicht primär für den Ausdauer-Sport konzipiert (Energiegewinnung aus 1g BCAAs = ca. 0,5g Harnstoff). Diese Aufgabe hingegen erfüllt Crea X (siehe Link) metabolisch und ökonomisch wesentlich perfekter. BCAA X sollte nicht unmittelbar mit HMF X eingenommen werden, da es hierbei das Thema konkurrierende Proteine zu beachten gilt.

BCAA X ist optimal für das schnelle Abfangen kataboler Zustände. Deshalb sollte die Einnahme ca. 20 min zum Schluss des Trainings erfolgen. Unter Berücksichtigung der Power Caps Auflösezeit, entspricht dieser Zeitpunkt der Cool-Down-Phase des Trainings.

Eine optimale Versorgung der Ziel-Gewebe mit den BCAA X Inhaltsstoffen kann, Dank der in diesem Zeitfenster noch aktiv forcierten Durchblutung der Muskulatur, hiermit erzielt werden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass allerdings keine anderen Proteinquellen zuvor konsumiert werden. Ebenso auch hier wieder der Verweis auf das Thema konkurrierende Proteine.

BCAA X dosieren:

2 Kapseln BCAA X als Tagesapplikation.
– 30 min vor dem Training einnehmen.
– direkt nach dem Training einnehmen.
– im letzten Drittel des Trainings einnehmen.

Die richtige Dosierung ist nicht nur eine Frage der Menge, sondern auch des richtigen Timings!
Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Einnahme von BCAA X an ihre sportlichen Bedürfnisse exakt anpassen. Korrekt appliziert, erreichen Sie mit niedriger Dosierung maximale Unterstützung. Sie sparen so nicht nur Geld, Sie schützen so zusätzlich ihren Körper vor unerwünschten Nebenwirkungen.

Die oben erwähnte Verzehrmenge von 2 BCAA X Kapseln, als vorgegebene Tagesapplikation, bezieht sich selbstverständlich auf eine „normale“ Leistungsanforderung. Aus rechtlichen Gründen darf eine möglicherweise indikativ notwendige Dosierung, entstanden auf Basis einer EXTREM-Belastung und/oder Medikamenteneinnahme, nicht empfohlen werden! Dieser Umstand ist der hohen Vitamin D3 Dosis pro Kapsel geschuldet.

Der Missbrauch von Substanzen beginnt, mit einem unnatürlichen Leistungswunsch-Gedanken, bereits im Kopf des Athleten!

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Lagern Sie das Produkt kühl, trocken, lichtgeschützt und unzugänglich für Kinder. Das Produkt ist vorsorglich als nicht geeignet für schwangere und Kinder vom Hersteller eingestuft.

BCAA X beinhaltet:

In der unten abgebildeten Tabelle finden Sie detailliert alle spezifischen Daten zum BCAA X übersichtlich aufgelistet. Im folgenden werden die Inhaltsstoffe, bezogen auf die physiologische Funktion des einzelnen Wirkstoffes kurz funktional erklärt.

BCAA X - Inhaltsangaben
BCAA X – Inhaltsangaben

 BRANCHED CHAIN AMINO ACIDS + X:

Verzweigtkettigte Aminosäuren sind, zum einen für anabole Prozesse im Körper notwendig, zum anderen um katabolen Zuständen entgegenzuwirken. Die Wirksamkeit dieser drei Aminosäuren wird durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Substanzen synergetisch verstärkt.

Somit sind BCAAs in Kombination mit weiteren metabolischen Aktoren weitaus effektiver, als wenn diese als Mono-Applikation verabreicht werden.

 L-Lysin:

L-Lysin ist eine essentielle Aminosäure und muss darum in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen werden. Eine Unterversorgung führt folglich zu Wachstumsstörungen und reduziert die Immunfunktion des Körpers. Bei Sportlern kommt zur normalen Immunsystem-Belastung noch die des extremen Sports hinzu.

Hierdurch steigt dann ebenfalls die Anfälligkeit für Infekte wie z. B. Herpes. L-Lysin hat jedoch eine Anti-Virale-Wirkung und ist bei einer Herpes-Infektion durchaus hilfreich. Diese Aminosäure ist ein Vorprodukt von Carnitin. Eine exogene Zufuhr mittels Supplement unterstützt, bei Engpässen mit Carnitin, die endogenen Energie-Prozesse.

Ferner verzögert L-Lysin den Transport einiger Stoffe vom Blut in die Zellen. Diese Verzögerung führt infolgedessen zu höheren Blutplasma-Werten (Trigger-Effekten), welche eine verstärkte Wirkung durchaus auslösen können. In diesem Zusammenhang spricht man dann von einem sogenannten „Tempomacher“.

 L-Leucin:

L-Leucin ist eine verzweigtkettigte Aminosäure und ist für den Protein-Erhalt und -Aufbau essentiell. Bei einer Kohlenhydrat reduzierten Diät kann auf zellulärer Ebene Energie aus dieser Aminosäure metabolisiert werden. Eine Substitution sollte allerdings immer in Verbindung mit den beiden anderen (L-Isoleucin und L-Valin) Aminosäuren erfolgen, da ansonsten die Proteinsynthese negativ beeinflusst wird.

L-Isoleucin:

L-Isoleucin ist eine verzweigtkettigte Aminosäure und kann als Energielieferant in den Muskelzellen agieren. Eine übermäßige Serotoninproduktion im Gehirn kann mindernd reguliert werden. Ein Mangel an L-Isoleucin führt zum Verlust an Muskelmasse. Ebenso wie die beiden anderen Aminosäuren (L-Leucin und L-Valin) führt die Einnahme von L-Isoleucin zu einer Insulin-Ausschüttung. Das Insulin ist folglich verantwortlich für die verstärkte Einlagerung von Protein und Glykogen in die Muskelzellen (anabole Wirkung).

L-Valin:

L-Valin ist eine verzweigtkettigte Aminosäure und ist für den Menschen ebenfalls essentiell. Diese Aminosäure sollte nicht einzeln appliziert werden, sondern immer in Kombination mit L-Leucin und L-Isoleucin. Ein Verhältnis von 1:2:1 gilt nach heutigem Wissensstand als bevorzugt geeignet. Ansonsten liegen die gleichen metabolischen Funktionen wie bei L-Leucin und L-Isoleucin vor.

Niacin:

Vitamin B3 kommt in Supplementen und Lebensmitteln in zwei verschiedenen Formen vor – Nicotinsäure und Nicotinamid. Niacin ist die metabolisch aktive Form des B-Vitamins.
Grundsätzlich kann es vom Körper selbst aus der Aminosäure Tryptophan synthetisiert werden. Für 1 mg Niacin ist allerdings eine Menge von ca. 60 mg Tryptophan nötig.

Bei einer hohen körperlichen Belastung, einer stark kalorienreduzierten Ernährung und dem Verzicht auf Vollkornprodukte und tierischer Erzeugnisse, kann dies zu metabolischen Problemen führen.

Niacin spielt eine bedeutende Rolle im antioxidativen System des Körpers, insbesondere in der Leber. Nicotinsäure kann, im Gegensatz zu Nicotinamid, vasodilatorisch (gefäßerweiternd) und cholesterinsenkend (LDL) wirken. Dies zeichnet sich durch den Niacin-Flash (Hautrötungen, Hitzewallungen) deutlich sichtbar ab.

Hervorgerufen wird dieser Effekt durch eine hohe Prostaglandinausschüttung und tritt in der Regel bei Dosierungen von ca. 30-1000mg/Tag temporär auf. Bei einer stufenweisen Erhöhung der Dosierung verringern sich die unerwünschten Nebenwirkungen (Hautrötungen, Hitzewallungen) in Länge und Intensität.

Niacin ist als NAD und NADP (biologisch aktiven Coenzymformen) Bestandteil von ca. 200 Dehydrogenasen. Diese kommen im Zellplasma und den Mitochondrien vor und spielen sowohl im Kohlenhydrat- als auch im Amino- und Fettsäurenstoffwechesel eine zentrale Rolle. Darüber hinaus sind sie auch für die Synthese essentieller Stoffe (z. B. Steroiden) und fundamentaler Prozesse des Lebens (Atmung, Energie-Metabolismus) unabdingbar.

PANTOTHENSÄURE:

Pantothensäure spielt im Energie-Stoffwechsel eine zentrale Rolle, da es im Körper sofort in CoEnzym A (CoA) umgewandelt wird. CoA ist an über 100 Reaktionen, Abbau von Kohlenhydraten und Fetten, aktiv beteiligt.

Pantothensäure dient als Transporteur für kleine Moleküle, die beim Abbau von Energiesubstraten (Fettsäuren und Zucker) entstehen. Diese Moleküle werden an den Zielpunkten in Energie umgewandelt.

Zusätzlich ist Pantothensäure entscheidend an der Synthese von Proteinen (u.a. Hämoglobin) und Fetten beteiligt (Cholesterin, Steroidhormonen, Geschlechtshormonen und Vitamin D). Besonders im Zusammenhang mit der Einnahme von Medikamenten (u.a. Kontrazeptiva, Analgetika), radikaler Diäten und bei hoher Leberbelastung kann es zu einem Mangelzustand an Pantothensäure kommen.

VITAMIN B1:

Thiamin ist ein lebensnotwendiges Co-Enzym für die Energieproduktion. Hierzu wird das Vitamin B1 in seine aktive Form TPP umgewandelt. Die körpereigenen Speicher sind sehr klein und muss deshalb täglich in ausreichender Menge mit der Nahrung zugeführt werden.

Wie auch bei den anderen B Vitaminen kommt es durch die Einnahme von Alkohol und Medikamenten (u. a. Kontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf an Thiamin. Eine Unterversorgung entsteht auch bei schweren Stress- und Belastungs-Situationen (Fieber, Schilddrüsenüberfunktion, Lebererkrankung, Stillen oder Wachstum). In der Nahrung kommt Vitamin B1 nur in wenigen Lebensmitteln in größeren Mengen vor.

In vielen fehlt es sogar fast gänzlich. Schon ein geringer Mangel führt zu Appetitverlust, Verdauungsstörungen, Herabsetzung der Schmerzgrenze, Reizbarkeit, Depression, Schwäche und Schlaflosigkeit.

VITAMIN B2:

Riboflavin gehört zu den Co-Enzymen (Flavine), die bei der Metabolisierung der Makrobausteine (Fette, Kohlenhydrate und Proteine) in den Zellen eine zentrale Rolle spielen. Innerhalb der Zelle wirkt es oxidationshemmend und hilft bei der Regenerierung von oxidiertem Glutathion (Antioxidans).

Genetische Störungen mindern die Fähigkeit, Riboflavin in seine aktive Form als Flavin-Coenzym zu verwandeln.Dies kann einen Vitamin B2 Mangel auslösen (gewisse Formen erblich bedingter Anämie). Alkoholkonsum, Medikamenten-Einnahmen (Kontrazeptiva, Sedativa, Antibiotika, Laxativa) und ein gestörter Magen-Darm-Trakt (Durchfall, Reizdarm) vermindern erheblich die Aufnahme von Riboflavin.

n der Regel ist in diesen Fällen von einer direkten Unterversorgung mit Vitamin B2 auszugehen und hierdurch ausgelöst einer weiteren Beeinträchtigung mit der Versorgung von Vitamin B3 und B6, da ohne ausreichendem Riboflavin-Status diese nicht entsprechend aktiviert werden können.

Gerade in Zeiten mit erhöhtem Wachstum (Schwangerschaft, Kindesalter) steigt der Bedarf an Riboflavin stark an. Bei Sportlern betrifft das den Erhalt von bestehendem Gewebe und den Wiederaufbau geschädigter Strukturen.

VITAMIN B6:

Pyridoxin wird im Körper zu seiner aktiven Form PLP (Pyridoxal-5-Phosphat) umgeformt. Dieser Prozess benötigt jedoch angemessene Zink und Riboflavin Spiegel.

PLP ist die häufigste Form vom Vitamin B6 im Blut, wirkt als Co-Enzym und ist an mehr als 100 metabolischen Prozessen beteiligt. PLP wirkt sehr wesentlich an der Bildung von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) und dem Sauerstofftransport der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) mit.

Außerdem ist es notwendig zum Erhalt eines normalen Blutzuckerspiegels, da es auch unabdingbar bei der Metabolisierung der Makrobausteine (Fette und Kohlenhydrate) mitwirkend ist. Die Synthesen von Proteinen und Neurotransmittern (u. a. Serotonin, Dopamin, Noradrenalin) benötigen B6.

VITAMIN C:

Vitamin C kann der Mensch nicht selbst herstellen. Die Versorgung mit dieser wichtigen wasserlöslichen Antioxidans muss täglich über die Nahrung erfolgen. Es oxidiert sehr leicht und schützt somit andere Substanzen (u.a. Vitamin E, Folsäure) und Zellen vor deren Oxidation oder Inaktivierung. Es ist als Multiaktor an vielen metabolischen Prozessen direkt oder indirekt beteiligt.

Bei der Collagensynthese ist es für die Verkettung der Collagen-Moleküle mitverantwortlich. Durch die Stimulation des Enzym-Systems der Leber hilft Ascorbinsäure, dass das Blut giftige Medikamente und toxische Umweltgifte ausscheidet. Niedrige Vitamin C Spiegel im Blut führen zu erhöhten Cholesterinwerten in Leber und Blut.

Die Ausschüttung von Schilddrüsen- und Nebennieren-Hormone (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol) hängen von einem angemessenen Vitamin C Status ab. Eine unzureichende Vitamin C Versorgung führt im Körper zu erhöhten Histaminwerten und korreliert somit zum Auftreten von Allergien, Asthma, Magengeschwüren und bestimmten psychischen Erkrankungen.

Die Gefahr eines niedrigen Vitamin C Status besteht besonders in Wachstumsphasen, bei radikalen Diäten und extremer körperlicher Belastung (Leistungssport oder Krankheit).

VITAMIN D:

Cholecalciferol (Vitamin D3) wird entweder in der Haut, mit Hilfe von UV-Strahlung, produziert oder über die Nahrung aufgenommen, wobei es hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Bei einer veganen und/oder kalorienreduzierten Ernährung führt dies schnell zu einer Unterversorgung mit dieser lebenswichtigen Substanz. Es wird in der Leber zu Calcidiol umgebaut und anschließend an die Zellen übergeben.

In den Zellen wird es zu Calcitriol konvertiert und kann dann seine hormonähnliche Wirkung entfalten. Obwohl es fettlöslich ist, kann der Organismus nicht viel davon speichern. Cholecalciferol ist an zentralen Prozessen, wie z. B. Zellwachstum und Entwicklung, Immunsystem, gesunden Knochen und Zähnen), beteiligt.

Es sorgt aber nicht nur für eine Homöostase (Gleichgewicht) zwischen Demineralisation und Mineralisation in Knochen und Zähnen, sondern auch Darm, Nieren und Nebenschilddrüse sind wichtige Zielorgane. Vitamin D ist eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon und ist an nahezu allen Körperfunktionen (u. a. Ausbildung der Muskulatur) wesentlich involviert.

BCAA X Hinweis:

BCAAs sind sehr vielseitig im Sport anwendbar, dies macht es unmöglich die ideale Einnahme als Pauschalaussage zu treffen. Je nach Zielsetzung ist einiges bei den jeweils unterschiedlichen Applikationen zu beachten. Doch grundsätzlich ist die Qualität und eine synergetisch wirkende Kombination mit anderen anabol wirkenden Substanzen maßgeblich entscheidend für die Gesamtwirkung eines BCAA-Produktes.

Obwohl der Einsatz im Ausdauersport für den Sportler durchaus Vorteile bringen kann, ist dieser in Summe doch nicht als sinnvoll zu bezeichnen, denn hierfür gibt es Präparate wie das Crea X, das speziell auf die im Ausdauer- und Kraft-Ausdauer-Sport physiologisch auftretenden Anforderungen optimal abgestimmt ist.

Das richtige Produkt, zum richtigen Zeitpunkt, topp dosiert, das bringt den entscheidenden Vorteil und führt zum zielkonformen Erfolg!

Manche Spezial-Produkte sind in der Lage im Blut eine physiologisch basierende Trigger-Funktion auszulösen. In diesem Fall ist das unbedingt bei der Applikation entsprechend zu berücksichtigen.

Bei den BCAA X geht es hierbei um das Anschalten der Proteinsynthese über Spitzenwerte der beinhalteten Aminosäuren im Blutplasma. Des Weiteren um die Funktion einer Zellflutung mittels Zellaufnahmeverzögerung ins Zellinnere.

BCAA X wird optimal in der Cool-Down-Phase des Trainings angewendet. Mit anderen Worten geht es hierbei um den Zeitpunkt einer aktiven Regeneration. Jedes Leistungstraining benötigt normalerweise mindestens 30 min Cool-Down Zeit.

Hiervon profitiert besonders die trainierte Muskulatur. Dank der hierdurch generierten starken lokalen und systemischen Durchblutung, bei gleichzeitig niedrigem Energieumsatz, ist es möglich aktiv anabol zu fluten.